Tierschutz-Urteile

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FallkategorieDatumGerichtRechtsbereich
Jagd23.10.2013VG BerlinÖffentliches Recht
Der Antragsteller hatte bei der Jagd ein Islandpony mit einem Wildschwein verwechselt und das Pony erschossen. Daraufhin widerrief die Waffenbehörde seine waffen- und munitionsrechtliche Erlaubnis. Der Antragsteller hatte dagegen eingewandt, ein[...]
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Jagd03.05.2013OVG Rheinland-PfalzÖffentliches Recht
Der Kläger, der kein Jäger ist und bisher auch keine Schusswaffe besitzt, wollte von der nach der Tierschutz-Schlachtverordnung zugelassenen Schlachtmethode Gebrauch machen, einzelne Tiere des in seinem Gehege gehaltenen Damwilds durch einen[...]
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Jagd05.12.2012VG SaarlandÖffentliches Recht
Der Kläger beantragte bei der zuständigen Jagdbehörde die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung, um während der Schonzeit vom 16. Februar bis zum 15. August eines jeden Jahres zu jagen. Der Antrag wurde abgelehnt. Daraufhin erhob der Kläger Klage[...]
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Jagd05.12.2012VG SaarlouisÖffentliches Recht
Der Kläger – ein Nebenerwerbslandwirt, Schafhalter und Jagdausübungsberechtigter – wendet sich gegen eine im März 2010 von der Landesregierung Saarlands angeordnete einmal jährliche, sechs Monate lange Schonzeit für Füchse. Den Füchsen[...]
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Jagd01.09.2011VGH HessenÖffentliches Recht
Der Kläger begehrte eine generelle tierschutzrechtliche Erlaubnis, um verwilderte Stadttauben töten zu können. Hierzu entwickelte er bereits einen speziellen Fangschlag, mit dem die Tauben lebend gefangen werden sollten. Diese wollte er dann an[...]
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Jagd23.05.2011OLG CelleStrafrecht
Der Angeklagte nahm zusammen mit einem Jagdgast an einer ausgerichteten Gesellschaftsjagd teil. Die Jäger haben einen Wolf beobachtet, der kurze Zeit zuvor von einem unbekannt gebliebenen Dritten durch einen Schuss am linken Vorderlauf verletzt[...]
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Jagd20.01.2010VG WiesbadenÖffentliches Recht
Der Kläger begehrte eine generelle Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz, um verwilderte Stadttauben töten zu können. Hierzu entwickelte er bereits einen speziellen Fangschlag, mit dem die Tauben lebend gefangen werden sollten. Diese wollte er dann[...]
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Jagd14.12.2009VG WeimarÖffentliches Recht
Der Kläger war vom zuständigen AG rechtskräftig wegen der Tötung eines Wirbeltieres ohne vernünftigen Grund in Tateinheit mit Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen verurteilt worden. Er hatte bei einer Jagd im Nachbarrevier[...]
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