Tierschutz im Pferdesport

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Pferde im Rennsport

Pferde sind hochentwickelte Säugetiere mit einer dem Menschen vergleichbaren Schmerzempfindung. Pferde sind zudem leidensfähig und können als Fluchttiere erhebliche Angst oder Panik empfinden.

Ein durchschnittliches Reitpferd wiegt etwa 600 kg. Seine anatomische Struktur ist grundsätzlich geeignet, ein Reitergewicht zu tragen, wenn bestimmte Grundregeln erfüllt werden.

Für das bessere Verständnis, was die reiterliche Einwirkung auf ein Pferd und insbesondere dessen Rücken bewirken kann, soll im folgenden in Anlehnung an Heuschmann (2006) und Wissdorf (2010) die Anatomie des Rückens und der Wirbelsäule eines Pferdes (nach Jahrbeck, 2012) dargestellt werden.

Der Kopf ist mit der Halswirbelsäule über ein Gelenk verbunden. Die Hinterhauptschuppe dient als Ansatz für das breite Nackenband. Somit hat der schwere Kopf eines Pferdes auch eine gewisse Hebelfunktion in der Bewegungsdynamik. Die Halswirbelsäule eines Pferdes besteht aus sieben beweglich verbundenen Halswirbeln und ist S-förmig gebogen. Die Brustwirbelsäule besteht beim Pferd aus 18 Brustwirbeln, die weniger beweglich miteinander verbunden sind. Die Lendenwirbelsäule schließt sich mit 6 Wirbeln an. Die Lendenwirbel haben seitliche Querfortsätze, die als tragende Elemente und Ansatzpunkte für die Rückenmuskeln dienen. Entlang der Brust- und Lendenwirbel sind mittig die Dornfortsätze, die als Ansatzpunkte für Muskel und Bänder dienen, angeordnet. Dann folgt das Kreuzbein, das im Kreuzbeindarmbeingelenk mit dem Becken verbunden ist. Die Schubkraft und Tragkraft der Hintergliedmaßen wird hier auf den Rücken übertragen. Dem Kreuzbein angeschlossen folgt die Schwanzwirbelsäule mit 18 - 21 Wirbeln. Die Schwanzwirbel dienen dem Pferd zur Balance. Die Schweifhaltung ist ein Indikator für den Verspannungsgrad bzw. wenn er locker getragen wird, für die Losgelassenheit des Pferdes.

Das Nackenband ist ein elastischer Strang, das der Oberhalskontur bis zu den Dornfortsätzen am Widerrist folgt. Das daran anschließende Rückenband verläuft von Widerrist entlang der Dornfortsätze der Brust- und Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein. Der darunter liegende lange Rückenmuskel reicht vom 7. Halswirbel zur Brust- und Lendenwirbelsäule. Er liegt der Wirbelsäule an beiden Seiten an und ist seiner Funktion nach ein gut durchbluteter kräftig schwingender Bewegungsmuskel. Seine Funktion liegt in der Bewegung und der sog. Losgelassenheit; daher ist er nicht geeignet, eine fixierte Haltung einzunehmen und in verspanntem Zustand das Gewicht eines Reiters zu tragen. Rückenverspannungen führen zu erheblichen Schmerzen, insbesondere dann, wenn auch noch ein Reitergewicht hinzukommt. In der Reitersprache heißt es, das Pferd braucht einen sog. losgelassenen, schwingenden Rücken. Dies ist auch besonders wichtig um die Schwungkraft der Hinterbeine auf den Rumpf zu übertragen.

Ein unverspannter Rücken ist eine entscheidende Voraussetzung für den schonenden Umgang und den Einsatz als Reitpferd. In der Ausbildung junger Pferde muss die gesamte Muskulatur wie bei einem Leistungssportler langsam aufgebaut werden. Die Ausbildung eines Pferdes und die Formung seiner Muskulatur erfordert viel Zeit, Geduld und sogenannte Gymnastizierung. Die Ausbildung eines Jungpferdes sollte 1 - 2 Jahre nur locker in den Grundgangarten erfolgen, um die Muskulatur aufzubauen. Es ist besonders wichtig, Reitpferden, auch älteren bereits ausgebildeten Tieren, immer wieder ausreichend eine Dehnungshaltung zur Entspannung der Rückenmuskulatur zu ermöglichen.

Je nach Ausbildungsstand und Entwicklung der Muskulatur sollte das Pferd stets die „Nasenlinie in der Senkrechten“ halten, wobei das Genick der höchste Punkt sein sollte. Diese Kopfhaltung weist aufgrund des sog. Spannmechanismus der Bänder, Sehnen und Rückenmuskeln auf eine insgesamt lockere Rückenmuskulatur und ein gut trainiertes Pferd hin. Der Pferdekopf und -hals muss durch Nachgeben der Zügel immer wieder nach „vorwärts-abwärts“ gerichtet werden (d.h. Nasenlinie vor der Senkrechten), um dem Pferd die Möglichkeit der Entspannung und Lockerung der Muskulatur zu geben. Diese Form der Ausbildung war in Deutschland seit langem üblich und fachlich unbestritten.

Die Kopfhaltung „Nasenlinie hinter der Senkrechten“ gibt dagegen einen Hinweis darauf, dass die gesamte Rücken- und Halsmuskulatur angespannt ist und möglicherweise übermäßig belastet wird. Auch das selbständige Einrollen des Kopfes ohne Gewalteinwirkung von außen weist auf eine verspannte Rückenpartie hin (Jahrbeck, 2012).

Falsche Trainingsmethoden, wie z. B. das ständige Fixieren der Kopf-Hals-Stellung durch Hilfszügel oder eine unflexible Reiterhand, die die Zügel nie nachgibt, können zu schweren Muskel- und Knochenerkrankungen nicht nur des Rückens sondern auch an den Gliedmaßen führen.

Mechanisch beigezäumte Pferde müssen den langen Rückenmuskel in einer fixierten Stellung festhalten, um das Reitergewicht tragen zu können. Das Resultat ist zunächst oft nur ein passartiger schwungloser Gang. Die Folge beim längeren falschen Training sind falsche Bemuskelung, Rückenmuskelentzündungen und Schmerzen in der Sattellage (Jahrbeck, 2012).

Die anatomischen Ausprägungen werden im Standardwerk „Der Reiter formt sein Pferd“ beschrieben. Dauerhaft falsch geritten Pferde weisen oft sog. Exterieurmängel wie z. B. eine übermäßige Bemuskelung des Unterhalses oder einen „falschen Knick“ in der Halswirbelsäule auf.

Nach Putz (2009 und 2010) ist die Losgelassenheit der Schlüssel zum Rücken des Pferdes. Die richtige Anwendung der Ausrüstungsgegenstände, wie auch die Verschnallung der Reithalfter ist diesem angesehenen Dressurausbilder besonders wichtig. In seinem Buch „Richtig Reiten - eine Herausforderung“ beschreibt der Autor das richtige Anlegen eines Reithalfters. Zwischen Pferdekopf und Reithalfter müssen immer 2 - 3 Finger passen. Beim korrekt angelegten Sperrriemen muss das Pferd noch ein Leckerchen mit den Lippen ergreifen und fressen können.

Werden diese Grundsätze der klassischen Dressurausbildung wie sie in Deutschland lange üblich waren, nicht eingehalten und Pferde zu früh angeritten oder zu früh zu schwer gearbeitet, kommt es zu Rückenproblemen oder Widersetzlichkeiten der Pferde gegen die Reiterhand und das Reitergewicht. Im letzteren Fall werden häufig sogenannte „Korrekturmaßnahmen“ - auch mittels Hilfszügeln (z. B. Schlaufzügel) angewandt, bei denen der Kopf mechanisch tief in Richtung Brust gezogen wird.

Diese zu tiefe Einstellung der Kopf-Hals-Achse wird als Rollkur, Hyperflexion oder DLR- Methode (deep, long, round) bezeichnet. Sie kann zu einer starken Verspannung der Rückenmuskulatur und darüber hinaus auch zu einer Fehlbelastung der Gliedmaßen führen. Die Vorhand wird überbelastet und die Hinterhand kann nicht genug untertreten. Folgen können bei längerer Anwendung schwere gesundheitliche Auswirkungen sein.

In der Stellungnahme der FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung) zur Hyperflexion (Peiler 2010) heißt es unter anderem, dass jede Trainingsmethode, die beim Training zuhause oder auf dem Vorbereitungsplatz bei Turnieren angewendet wird, den Grundsätzen der nationalen und internationalen Regelwerke entsprechen muss. Zitiert wird unter anderem aus dem „Dressage Handbook“ der FEI (Internationale reiterliche Vereinigung), dass die Dressur "als Entwicklung des Pferdes zu einem glücklichen Athleten durch harmonische Ausbildung" bezeichnet. Eine für alle Disziplinen zentrale Rolle in der Ausbildung eines Pferdes spiele das Erreichen der "Losgelassenheit". In der Stellungnahme heißt, dass diese Losgelassenheit nicht zu jedem Zeitpunkt vollkommen zu erreichen sei. Andererseits sei aber jedes Training mit Pferden abzulehnen, das nicht folgenden Kriterien entspricht: Zufriedener Ausdruck des Pferdes; Elastizität der Gänge; die Fähigkeit, Muskeln geschmeidig an- und abzuspannen zu können; eine gute Maultätigkeit und eine geregelte Atmung, die anzeigt, dass das Pferd körperlich und mental entspannt ist (Jahrbeck, 2012).

Das Reiten in Hyperflexionsstellung kann laut neuesten Forschungsergebnissen von Frau Prof. Gehlen der Pferdeklinik der Tiermedizinischen Universität München zudem zu Atemwegsproblemen durch eine Engstellung der Kehlkopföffnung führen. Die Untersuchung zeigt, dass bei Hyperflexion die Pferde einen signifikanten Cortisolanstieg entwickeln, als Zeichen für eine stärkere Stressbelastung (Gehlen, 2011).

Arbeiten der Veterinärmedizinischen Universität Wien ergaben dagegen, dass bei allerdings longierten Pferden ohne Reiter - kein signifikanter Unterschied bei den Cortisolwerten im Speichel messbar war, egal ob die Pferde in Hyperflexion oder mit losen Zügeln longiert wurden. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Hyperflexion allein, ohne Reiter, keine akute Stressreaktion provozieren, lassen aber offen, wie die Auswirkungen aussehen, wenn ein Reiter beteiligt ist und aktiv in das Geschehen eingreift (Becker-Birck, M et al, 2012)

Das Reiten oder Longieren in dieser unphysiologischen Kopf-Hals-Achse hat außerdem zur Folge, dass der Sehwinkel des Pferdes erheblich eingeschränkt wird. Das Pferd kann aufgrund der eingerollten Kopf-Hals-Haltung nur noch den Boden unterhalb seines Kopfes sehen und nicht ausreichend nach vorne sehen. Natürlicherweise sehen Pferde in
300 %-Winkel und wenden ggf. auch den Kopf in Richtung des zu fixierenden Gegenstandes. Für ein Fluchttier bedeutet dies erhebliche Leiden.

Die Rollkur (Hyperflexion oder LDR-Methode) ist aus Gründen des Tierschutzes abzulehnen, da sie dem Pferd erhebliche länger anhaltende und bei wiederholter Anwendung sich wiederholende Schmerzen und Leiden bereiten kann.

Wieso wird diese Methode inzwischen so oft eingesetzt?

Sie kann zu optisch ausdrucksstarken Bewegungen des Pferdes führen ohne dass das Pferd durchlässig und gut geritten ist.

Als niederländische Ausbilder erstmals so gerittene Pferde auf Turniere präsentierten, wurden sie mit Medaillen ausgezeichnet. Dies führte bei einigen deutschen Ausbildern zu einem grundlegenden Wechsel der Methode. Dazu kommt, dass Pferde, die einmal per Rollkur ausgebildet wurden, kaum mehr klassisch geritten oder korrigiert werden können.

b) Rechtliche Situation

Nach § 3 Nr. 5 des Tierschutzgesetzes ist es verboten, ein Tier auszubilden oder zu trainieren, sofern damit erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind. Die Anforderungen, die speziell an die sportliche Nutzung von Pferden unter dem Aspekt des Tierschutzes zu stellen sind, werden in den Leitlinien "Tierschutz im Pferdesport" aufgezeigt. Diese Leitlinien sind im Internet abrufbar:

http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Landwirtschaft/Tierschutz/TierschutzPferdesport.html 

Die Leitlinien regeln, dass Hilfen als Verständigungsmittel zwischen Mensch und Tier anzusehen sind, die der Auslösung der gewünschten Reaktionen dienen (Abschnitt I Nr. 2a). Die Hilfengebung muss für das Tier verständlich und konsequent erfolgen. Dabei sind Hilfen zu minimieren, d. h., der Zweck soll mit dem jeweils geringstmöglichen Aufwand und der jeweils geringstmöglichen Intensität an Einwirkungen erreicht werden. Hilfen dürfen zudem im Grundsatz keine Schmerzen verursachen.

Abschnitt III Nr. 1c dieser Leitlinien befasst sich mit den Zügelhilfen. Hier wird ausgeführt, dass Zügel- und Longenhilfen einer einfühlsamen Hand bedürfen und weder unsachgemäß eingesetzt werden noch mit Schmerzen für das Tier verbunden sein dürfen. Wird ein Pferd häufig oder länger anhaltend durch Hilfszügel oder Zügelhilfen in Spannung versetzt oder zu stark beigezäumt, kann ein derartiger Gebrauch von Führungshilfen tierschutzwidrig sein.

Aus Sicht der Landestierschutzbeauftragten ist diese Ausbildungsform tierschutzwidrig.

Durchaus ähnlich zu bewertende Probleme zeigen sich auch nicht nur auf dem Turnierplatz, sondern auch im Verborgenen.

Die Ponys in Ponyreitbahnen fristen häufig ihr Dasein ohne ausreichende Freilaufmöglichkeiten und sind im Einsatz so kurz ausgebunden, dass es mit einer ‚Rollkur‘ vergleichbar ist.

Unter solchen Ponyreitbahnen sind Fahrgeschäfte mit lebenden Ponys zu verstehen, bei dem die Ponys stundenlang im Kreis laufen müssen. Zudem werden in den Ponyreitbahnen häufig zusätzlich die Grundlage korrekten Reitens missachtet. So müssen die Ponys oft nur umher auf der gleichen Seite im Kreis laufen. Die notwendigen Handwechsel, die zur Gesunderhaltung und dem Ausgleich der Muskulatur notwendig ist, werden oft nicht vorgenommen.

Deshalb lehnt die LBT solche Ponyreitbahnen strikt ab. Wer reiten will, soll dies bitte in einer seriösen Ausbildungsstätte tun.

In Pferdejournalen wie CAVALLO werden immer wieder Reitschulen verschiedenster Art vorgestellt, so dass man sich schon vorab ein Bild machen kann. Danach ist aber natürlich auch der persönliche Eindruck, den man bei einer Probestunde gewinnen kann, notwendig.

Literatur:

Becker-Birck, M et al (2012): Cortisol release, heart rate and heart rate variability, and superficial body temperature, in horses lunged either with hyperflexion of the neck or with an extended head and neck position; Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition

Bender (2004): Praxishandbuch Pferdehaltung. Kosmos Verlag, Stuttgart

BMELV (2009): Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten

BMELV (1992): Leitlinien Tierschutz im Pferdesport

Bürger; Zietschmann (2007), Der Reiter formt das Pferd, FN Verlag, Warendorf 3. Auflage

FN (1997): Richtlinien für Reiten und Fahren, FN Verlag, Warendorf

Gehlen (2011): Hyperflexion von Kopf und Hals: Auswirkungen auf die oberen Atemwege, Blut-Cortisol, Rittigkeit und Verhalten, Abstract in Tagungsband Equitana 2011

Immelmann (1982): Wörterbuch der Verhaltensforschung, 1. Auflage, Kindler Verlag, München

Jahrbeck (2012): Persönliche Mitteilung

Heuschmann (2006): Finger in der Wunde, WiW Verlag

Hirt, Maisack, Moritz (2007): Tierschutzgesetz, 2. Auflage. Kommentar, Verlag Franz Vahlen

Kleist (2002): Dopplersonographische Untersuchung über den Einfluss von Bewegung, elastischen Bandagen und Gamaschen auf die Hämodynamik de Schulterextremität des Pferdes, Vet.med. Diss. München

Lorz, Metzger (2008): Tierschutzgesetz. Kommentar, 6. Auflage. Verlag C. H. Beck, München

Meyer (2002): Pferdefütterung. Parey Verlag, Berlin

Ort, Reckewell (2002) in: Kluge (Hrsg.): Tierschutzgesetz. Kommentar, 1. Auflage. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart

Peiler (2010): FN bezieht Stellung gegen "Hyperflexion", FN Verlag

Pirkelmann (2008): Pferdehaltung, Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart.

Pollmann (2008): Verhaltensgerechte Pferdehaltung, Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Freiburg

Putz (2010): Richtig Reiten - eine Herausforderung, FN Verlag, Warendorf

Putz (2007): Reiten mit Verstand und Gefühl, 4. Auflage, FN Verlag, Warendorf

Ruthe: Der Huf - Lehrbuch des Hufbeschlages; Hufbeschlag; Pferdekrankheit; Hufkrankheit, 5. überarb. Auflage, Enke,1997

Sambraus (1997): Das Buch vom Tierschutz, 1. Auflage, Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart

Thein: Handbuch Pferd, 5. Auflage 2005, BLV Verlag

Voigt, Borchelt (1982a): Introduction to animal behavior therapy, Vet Clin North Am Small Anim Pract. 12: 565-570.

Wintzer (1999): Krankheiten des Pferdes. Parey Verlag, Berlin

Wissdorf, H. et al (2010): Praxisorientierte Anatomie und Propädeutik des Pferdes, 3. Auflage, Schaper, Hannover

Zeitler-Feicht (2008): Handbuch Pferdeverhalten, Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart

Zeitler-Feicht (2008): Pferdehaltung, Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart

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